Cost of Delay

Keynote Fokus, Feedback, Disruption

Folge 18: Cost of Delay

Leben Sie noch in der Kostenwelt? Auch wieder so eine provokante Frage. Wenn wir festgestellt haben am Anfang das Wichtigste ist nicht Projekte besonders billig hinzubekommen sondern besonders schnell, dann ist die Frage wie können wir uns auch darauf wieder konzentrieren? Wer kennt das Konzept des Cost of Delay?

((Ich kenne nicht das Konzept, aber den Schmerz.))

(Dann sind Sie Profi. Und der Schmerz ist heftig, oder?)

Cost of Delay kann man tatsächlich betrachten und es sieht dann so aus, wenn ein Projekt sich verzögert um einen gewissen Zeitraum, wieviel kostet uns das eigentlich im Markt? Das kann man relativ einfach berechnen wenn man eine ordentliche Deckungsbeitragsrechnung hat, dann rechnet man den Deckungsbeitrag des Projekts runter auf einen Tag. Ich erkläre gleich warum ein Tag eine sehr gute Einheit ist. Gleichzeitig schaut man, was die Entwicklung in einem Tag kostet. Und in der Regel – in der Regel – ist bei den Verzugskosten mal mindestens eine Null mehr hinten dran. Das rechnet sich richtig. Was auch noch super ist: Mit so einer Zahl zum Entwicklungsteam zu gehen und ihnen zu sagen: Wisst ihr überhaupt was es uns kostet, wenn ihr hinten dran seid? Wisst ihr auf der anderen Seite, was ihr dem Unternehmen bringen könnt, wenn ihr schneller seid?

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