Herausforderungen

Sie sind als R&D-Leiter oder Geschäftsführer eines Medizintechnik-Unternehmens verantwortlich für die erfolgreiche Entwicklung innovativer Medizinprodukte?
Dilemma

Die Medizintechnik ist eine Branche mit nach wie vor hohen Wachstumsraten. Doch hohe regulatorische Anforderungen und schwerfällige interne Prozesse bremsen die Innovationskraft vieler Unternehmen. Nur ein Bruchteil der Innovationsprojekte wird wie geplant - also in time, in scope, und in budget - fertiggestellt. Als Folge daraus verzögern sich auch Produkteinführungen und anstatt sich wie geplant als Technologieführer positionieren zu können finden man sich in plötzlich einem harten Kostenwettbewerb als Me-Too-Anbieter wieder. Aktionismus macht sich breit: Noch mehr Projekte. Noch mehr Multitasking. Noch mehr Stress. Am Ende herrscht eine Unternehmenskultur des Misstrauens und der Demotivation: Individuelle Ziele werden höher bewertet als Unternehmensziele. Teams und Abteilungen grenzen sich voneinander ab. Top-Mitarbeiter verlassen das Unternehmen. Ein Teufelskreis, aus dem ein Entkommen unmöglich scheint...

  • Wachstumschancen

    Die jährliche Wachstumsrate der Medizintechnik beträgt weltweit über 5 %. Damit gehört die Medizintechnik zu einer der am schnellsten wachsenden Branchen.

  • Innovationsstau

    50% aller Unternehmen sehen sich jedoch durch hohe regulatorische Anforderungen und schwerfällige interne Prozesse in ihrer Innovationskraft gebremst.

  • Misserfolge

    70% aller Projekte werden nicht wie geplant fertiggestellt. Sie verzögern sich, beinhalten nicht den geplanten Scope oder sind teurer als erwartet.

  • Demotivation

    Laut der Gallup-Studie sind lediglich 15% der Mitarbeiter motiviert. 70% haben bereits innerlich gekündigt, 15% arbeiten aktiv gegen das eigene Unternehmen.

Lösungen

Ich war selbst über 10 Jahre lang als Projekt- und Entwicklungsleiter in Medizintechnik-Unternehmen tätig und kämpfte dafür, dass qualitativ hochwertige und innovative Medizinprodukte schnellstmöglich entwickelt und in Verkehr gebracht werden konnten. Im Laufe der Jahre nahmen sowohl die externen regulatorischen Anforderungen als auch die unternehmensinternen Prozesse immer stärker zu, wodurch der genannte Teufelskreis immer weiter befeuert wurde. Mir wurde klar, dass kleine stetige Verbesserungen alleine nicht mehr ausreichten, um im verschärften internationalen Wettbewerb bestehen zu können oder gar eine dominierende Marktposition aufzubauen. Was es stattdessen brauchte, waren echte Durchbruchslösungen: Disruptionen. Ich führte daher 2007 deutschlandweit als einer der ersten das agile Framework Scrum auch in der Medizintechnik ein und sorgte für einen reibungslosen Abgleich der Prozesse zwischen R&D, QM und benannter Stelle. Später ergänzte ich das agile Framework um Ansätze aus dem Lean-Bereich, engpassorientierte Herangehensweisen wie die Theory of Constraints und um neue Formen der unternehmensweiten Zusammenarbeit wie Management 3.0. Meine dabei erworbenen Erfahrungen gebe ich mittlerweile als Berater an Kunden aus allen Bereichen der Medizintechnik weiter.
Change-Canvas

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